Jugend beim TC Grün-Weiß Bayreuth
Mit Spaß, Struktur und Teamgeist zum Tennis fürs Leben
Die Jugendarbeit ist einer der zentralen Schwerpunkte des TC Grün-Weiß Bayreuth. Unser Ziel ist klar: Kinder und Jugendliche sollen bei uns nicht nur Tennis lernen, sondern sich im Verein wohlfühlen, Freundschaften schließen, Teamgeist erleben und langfristig Freude am Sport entwickeln.
Mit unserem neuen Jugendkonzept 2026–2030 stellen wir die Nachwuchsarbeit auf eine noch breitere und zugleich verbindlichere Grundlage. Wir wollen Kinder früh an den Tennissport heranführen, Talente gezielt fördern und Jugendlichen eine echte sportliche Heimat im Verein geben – vom ersten Ballkontakt über Kleinfeld, Midcourt und Mannschaftstennis bis hin zum Übergang in den Erwachsenenbereich.
Unser Ansatz: Breite fördern, Talente entwickeln
Dafür setzen wir auf altersgerechtes Training, klare Entwicklungsstufen, regelmäßige Spielpraxis und eine enge Abstimmung zwischen Jugendwart, Trainerteam, Vorstand und Eltern. Technik, Bewegung, Koordination, Matchpraxis und Spaß gehören bei uns zusammen.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Mannschaftstraining. Kinder und Jugendliche sollen früh lernen, dass Tennis nicht nur Einzelsport ist, sondern auch Mannschaft, Verantwortung, Fairness und gegenseitige Unterstützung bedeutet. Das wöchentliche Mannschaftstraining für Kinder ist ein wichtiger Bestandteil unseres Jugendangebots und zugleich ein großer Mehrwert für Familien.
Mehr als Training
Auch unser ganztägiges Tennisferiencamp in den Sommerferien ist ein wichtiger Baustein: Hier verbinden wir intensives Training, Bewegung, Spiel, Gemeinschaft, Mittagessen und Betreuung zu einer Woche, die sportlich wertvoll ist und den Kindern einfach Spaß machen soll.
Unser Ziel bis 2030
Denn gute Jugendarbeit bedeutet für uns: Kinder kommen wegen Tennis – und bleiben wegen der Gemeinschaft.
Interesse am Jugendtraining oder an einer Mitgliedschaft?
Dann sprecht uns gerne an. Wir freuen uns über jedes Kind und jede Familie, die Teil der Grün-Weiß-Familie werden möchte.
